Gemütlichkeit schaffen - auch auf kleinem raum

wohnatmosphäre braucht nicht viel platz

Besonders im Herbst und Winter verbringen wir wieder mehr Zeit drinnen und sehnen uns nach Geborgenheit und Gemütlichkeit. Die eigenen vier Wände werden zum Rückzugsort und einer Oase der Ruhe und Entspannung.

Auch wenn der Raum klein ist, bedeutet es noch lange nicht, dass es nicht gemütlich sein kann, denn die richtige Einrichtung sorgt für eine heimelige und wohlige Atmosphäre.

Den Raum nutzen
Gerade bei kleinen Räumen, kommt es darauf an, denn Platz sinnvoll zu nutzen und mit ausgewählten Möbeln und Dekorationselementen Gemütlichkeit zu schaffen. Das heisst auch, dass man trotz begrenztem Raum nicht auf die Lieblingseinrichtungsgegenstände verzichten muss und diese hübsch mit Büchern, Zeitschriften und wertvollen Erinnerungsstücken dekorieren darf. Bilder an den Wänden, Vorhänge an den Fenstern und Teppiche auf dem Boden verleihen den Zimmern Charakter. Dabei ist es wichtig sich an einem Einrichtungsstil zu orientieren um ein stimmiges und ruhiges Raumbild zu schaffen. Die Räume erhalten dadurch eine gemütliche und sehr persönliche Note.

Leichte Möbel wählen
Um dem Raum etwas Luft zu verleihen, ist die Wahl der Möbel entscheidend. Ein Stuhl anstelle eines Sessels, eine filigrane Leuchte, und eine Konsole anstelle einer Kommode nehmen zum Beispiel weniger Platz ein und wirken viel leichter. Gleichzeitig schaffen sie Raum für andere Dinge und machen trotzdem etwas her.

Ordnung schaffen
Ein aufgeräumtes Zimmer wirkt grösser und ruhiger. Deshalb ist es wichtig, die Oberflächen von sinnlos herumliegenden Objekten zu befreien. Am besten macht man es sich zur Gewohnheit, alle Ablageflächen täglich aufzuräumen und von Zeit zu Zeit zu entrümpeln. Es gilt das Motto „weniger ist mehr“. Alles was nicht gebraucht wird, kann weg. Einen bereits kleinen Raum sollte man nicht mit zu vielen Dekoelementen überladen, sondern sich auf Objekte mit Bedeutung reduzieren. Ausgesuchte Accessoires an den richtigen Ort platziert sind wahre Hingucker.

Die Natur einladen
Gerüche haben eine immense Wirkung auf unser Wohlempfinden und deshalb sollten auch die eigenen Räumlichkeiten immer angenehm duften. Künstliche Lufterfrischer riechen meist auch künstlich. Wesentlich besser geeignet sind natürliche Düfte wie ätherische Öle, Bienenwachskerzen oder frische Blumen. Neben den natürlichen Düften und Pflanzen sollten sich auch weitere Elemente aus der Natur im Raum wiederspiegeln. Holz, Wasser Feuer, Erde – ob in Möbeln, auf Bildern oder als Dekorationselement, sie schaffen ein rundum wohliges Ambiente.

Lichtspiele
Nichts erhellt einen Raum so schön wie natürliches Licht. Abends, wenn es draussen langsam dämmert, sorgen Kerzen und Lampen für eine gemütliche Stimmung und laden dazu ein zu entspannen und bei einem guten Buch oder Film den Tag ausklingen zu lassen.

schönheit im alter 

pflegetipps für innere und äussere schönheit

Das Geheimnis ewiger Schönheit? Wahre Schönheit kommt ja bekanntlich von innen. Im Einklang mit sich selbst leben und altern, das macht die wahre Schönheit aus, die in uns allen schlummert.

Die Pflege des Körpers ist aber natürlich ebenso wichtig: Regelmässige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und die richtige Körperpflege sind gerade mit zunehmendem Alter unerlässlich und ein grosser Bestandteil unseres individuellen Gesundheits- und Wohlfühlpakets.

Jugendliche Haut
Mit den Jahren wird unsere Haut dünner, trockener und regeneriert sich nicht mehr so schnell. Um sie mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen, bedarf es guter Pflege, die im Alter weitaus mehr ist, als nur eine kosmetische Massnahme. Die tägliche Körperreinigung mit klarem, aber nicht zu warmem Wasser ist reinigend und wohltuend zugleich. Wasserfreie und fetthaltige Cremes, Pflegeöle und Bodylotionen spenden der Haut Feuchtigkeit und verhelfen ihr somit zu mehr Elastizität. Wichtig ist es, bei der Auswahl der Pflegeprodukte wie auch bei Seifen und Duschgels darauf zu achten, PH Neutrale Varianten zu verwenden, um den natürlichen Schutz der Haut nicht anzugreifen und ihr dadurch nicht Feuchtigkeit zu entziehen.

Strahlendes Lächeln
Eine gute Mundhygiene beugt Erkrankungen im Mundraum vor und sorgt für ein entspanntes Lächeln. Mangelnde Zahnpflege kann zu schmerzhaften und unschönen Problemen wie Löcher, Zahnfleischbluten bis hin zum Ausfallen der Zähne führen. Neben der Reinigung können auch andere Massnahmen dabei helfen die Mundflora im Gleichgewicht zu halten. Zum Bespiel wird beim Essen von knackigem Gemüse, Obst oder Brotkrusten das Zahnfleisch massiert und die Durchblutung angeregt. Auch Kaugummikauen kann ein guter Zahnschutz sein, da das Kauen Mundtrockenheit dämmt und der erhöhte Speichelfluss eine antibakterielle Wirkung hat.

Gesunde Füsse
Die Füsse tragen uns Tag für Tag durchs Leben. Und wenn diese schmerzen, behindert uns das im Alltag. Gerade für ältere Menschen ist die Fusspflege daher ein essentieller Bestandteil der gesamtheitlichen Körperpflege. Bei eingewachsenen Fussnägeln oder Schmerzen beim Gehen, empfiehlt sich ein Besuch bei einer professionellen Fusspflege. Eine verwöhnende Pedicure sorgt zudem für Wohlfühlmomente.

Glückliche Seele
Schönheit im Alter ist neben einem gesunden Körper auch Kopfsache. Gemütspflege sowie Entspannung und eine optimistische Einstellung sorgen für Ausgeglichenheit. Gehirnjogging hilft uns, geistig auf Trab zu bleiben. Neugier, Offenheit und Begeisterungsfähigkeit sind die Grundlage für Lebensfreude – und die ist der Schlüssel, für die wahre Schönheit.

SONNE GENIESSEN - ABER MIT BEDACHT

SONNENSCHUTZTIPPS FÜR ENTSPANNTE SOMMERTAGE

Endlich ist es Sommer! Das schöne Wetter lockt nach draussen und wir geniessen die warmen Tage und lauen Sommerabende. Dabei erwärmen die Sonnenstrahlen nicht nur unsere Seele und sorgen für gute Laune, sondern versorgen unseren Körper auch mit dem wichtigen Vitamin D, welches diverse Prozesse in unserem Körper steuert und beeinflusst.

Obwohl die Sonne einen eindeutig positiven Effekt auf uns und unseren Körper hat, ist es dennoch wichtig, den Sonnenschutz dabei nicht zu vernachlässigen. Denn zu viel UV-Strahlung kann schädlich sein. 

Sonnencreme
Sonnencreme wird auf die Haut aufgetragen, um die negativen Wirkungen von der Sonneneinstrahlung zu mindern und die Anwendung wird als Ergänzung zum Aufenthalt im Schatten und dem Tragen von passender Kleidung empfohlen. Mit der korrekten Anwendung eines Sonnenschutzmittels, das sowohl vor UVB- wie auch vor UVA-Strahlen schützt, kann das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, reduziert werden. Auch Sonnenschutzmittel mit einem hohen Lichtschutzfaktor sind kein Freipass für einen unbeschränkten Aufenthalt an der Sonne. Es ist unerlässlich das Eincremen zu wiederholen.

Augen schützen
Zu viele UV-Strahlen schaden nicht nur der Haut, sondern auch den Augen. Wer sich häufig im Freien aufhält, sollte seine Augen mit einer Sonnenbrille schützen. Wichtig ist es, beim Kauf einer Sonnenbrille auf den Vermerk «100 % UV» zu achten.

Schattige Plätzchen 
Zwischen 11.00 und 15.00 Uhr scheint die Sonne am intensivsten und da ist Schatten der beste Sonnenschutz. Der Schatten schützt jedoch nicht immer vor indirekter Strahlung durch reflektierende Flächen wie Sand, Beton und vor seitlicher Strahlung. Deshalb ist es wichtig, sich auch beim Aufenthalt im Schatten einzucremen und eine Sonnenbrille zu tragen.

Passende Kleidung
Kleidung bietet in der Regel einen guten Schutz vor UV-Strahlen. Mit Kleidern bedeckte Körperstellen bleiben konstant geschützt. Guten Schutz bieten zum Beispiel ein T-Shirt, das die Schultern bedeckt, oder ein Hut, der auch Stirn, Nase, Ohren und Nacken schützt. Auf die Stellen, die nicht von Stoff bedeckt werden, sollte Sonnencreme aufgetragen werden.

Trotz Schutz sollte man sich aber auch nicht völlig vor der Sonne verstecken, denn der Körper braucht das Sonnenlicht um Vitamin D herzustellen. Und gerade in der weniger starke Morgen- und Abendsonne darf man seinem Körper ruhig eine Portion Sonnenstrahlen gönnen.  

WICHTIG: Gerade an heissen Tagen muss man besonders darauf achten, genügend Wasser zu trinken um den Kreislauf in Schwung zu halten. Schwere Speisen, Kaffee und Alkohol gilt es hingegen eher zu meiden, da sie den Kreislauf bei der Hitze zusätzlich belasten.

FRÜHLING - ZEIT FÜR REGENERATION

TIPPS FÜR EINEN ENTSPANNTEN GEIST UND EINEN FITTEN KÖRPER

Die Natur erwacht aus dem Winterschlaf und neues Leben erblüht. Eine hervorragende Gelegenheit, um im Einklang des Zyklus der Jahreszeiten alten Ballast abzuwerfen, aufzuräumen und Platz für Neues zu schaffen.

Ein organisiertes Zuhause ist ein wichtiger und oftmals unterschätzter Faktor für das allgemeine Wohlbefinden. Durch gute Planung und geregelte Abläufe fühlt man sich weniger gestresst und überfordert.

Den Lebensraum entrümpeln
Für viele Menschen ist Unordnung eine Stressquelle. Durch das Entrümpeln des Lebensraums wird sowohl physisch als auch mental neuer Raum geschaffen. Daher gilt es, Gegenstände, die man nicht länger braucht und von denen man sich trennen kann, zu entsorgen oder zu verschenken.

Klein anfangen
Gerade Menschen, die sich schlecht von Gegenständen trennen können, sollten die Entrümpelungsaktion klein anfangen. Am besten eignet sich etwas Überschaubares wie eine Schublade oder Kommode. Ist diese erfolgreich entrümpelt, kann man sich an grössere Bereiche, wie einen Schrank, heranwagen.

Aufgaben konsequent erledigen
Selbst die kleinsten Aufgaben können sich ansammeln, bis sie schliesslich zu einer grossen Herausforderung werden, die einen überwältigen kann. Indem man konsequente Gewohnheiten entwickelt und Aufgaben nicht vor sich her schiebt, kann man dies vermeiden.

Aber nicht nur die Wohnung gilt es im Frühling auf Vordermann zu bringen. Auch der Körper könnte etwas frische Energie vertragen. Während den kalten Wintertagen verbringt man automatisch mehr Zeit drinnen, was zu weniger körperlicher Aktivität und ungesunder Ernährung führt. Der Beginn der wärmeren Jahreszeit ist eine grossartige Gelegenheit, um auch körperlich wieder auf Kurs zu gelangen.

Folgende Tipps können helfen die körperliche Routine wieder zu beleben, um nach einem langen Winter wieder neue Energie zu tanken und sich frisch zu fühlen:

Regelmässige Bewegung 
Gegen Trägheit und Frühjahrsmüdigkeit ist regelmässige Bewegung das beste Mittel. Aktivitäten in der Natur bekämpfen die Erschöpfung und wecken neue Energien. Tägliche Spaziergänge an der frischen Luft bewirken wahre Wunder und sorgen für neuen Schwung.

Gesunde Ernährung
Eine ausgewogene und vollwertige Ernährung mit wenig Fleisch und dafür viel Obst und Gemüse sollte auf dem Speiseplan stehen. Allzu grosse Portionen sind nicht empfehlenswert, da der Körper in diesen Fällen viel Energie für die Verdauung aufwenden muss und sich somit schnell Trägheit einstellt.

Guter Schlaf 
Indem man versucht, jeden Abend zur selben Zeit ins Bett zu gehen und jeden Tag zur gleichen Zeit aufzuwachen, entwickelt man gesunde Schlafgewohnheiten. Und ein guter Schlaf, kann wahre Wunder bewirken.

5 Tipps für einen flexiblen Geist und Körper

Alltagstaugliche Tricks für einen gesunden Körper und einen wachen Geist bis ins hohe Alter

Im Durchschnitt leben wir heute gut 15 bis 20 Jahre länger als frühere Generationen. Doch wie hält man den Körper und natürlich auch den Geist so lange fit? Die Einstellung, die Lebensart sowie die Ernährung haben einen enormen Einfluss auf Gesundheit und Lebenserwartung. Gewohnheiten sind dabei oftmals die grosse Bremse auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Lebensweise. Dabei kann man schon mit kleinen Veränderungen im Alltag Grosses bewirken.

Regelmässiger Kontakt zu Freunden und Familie.
Das ist gut für die Seele und fördert die psychische Gesundheit – denn soziale Beziehungen schützen vor Einsamkeit. Zusätzlich erhalten zwischenmenschliche Kontakte auch die geistige Leistungsfähigkeit. Jedes Gespräch ist geistiges Training und zu jedem Menschen gehören Informationen, die es sich zu merken gilt. Gespräche mit Mitmenschen erhalten die verbale Intelligenz und trainieren die Aufmerksamkeit.

Gehirntraining im Alltag
Kreuzworträtsel und Sudoku sind beliebte Mittel, um die grauen Zellen zu trainieren. Vor allem die Nerven im Stirnlappen hält das Rätseln frisch. Trainieren lässt sich das Gedächtnis auch im Alltag, zum Beispiel beim Einkaufen. Die zuvor erstelle Einkaufsliste zwar mitnehmen, aber erst einmal nicht darauf schauen, sondern versuchen, sich an alles auf der Liste zu erinnern und erst kurz vor der Kasse prüfen, ob auch tatsächlich alles im Einkaufswagen liegt.

Ein Hobby, das Spass macht
Mit was auch immer man die Gehirnaktivität anregen möchte: Es fällt leichter, wenn es Spass macht. Ob man nun einem Schachclub beitritt, jede Woche ein neues Museum besucht, mit den Enkelkindern Gesellschaftsspiele spielt oder sogar ein neues Instrument oder eine neue Sprache erlernt, Hauptsache es macht Freude – und so kann man das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden.

Gymnastik
Tägliche Gymnastik wirkt wie ein kleiner Jungbrunnen. Sie kräftigt die einzelnen Muskeln und macht beweglicher. Zudem hält sie die Gelenke geschmeidig. Für Gymnastik in der Gruppe gibt es zahlreiche Angebote. Diese Kurse haben den Vorteil, dass ein professioneller Trainer dabei unterstützt, die Übungen richtig auszuführen. Wer sich in den eigenen vier Wänden wohler fühlt, der kann die Übungen auch wunderbar Zuhause ausführen. Eine regelmässige sportliche Betätigung verhilft zudem zu einer besseren Durchblutung.

Dehnen
Dosiertes Dehnen reduziert das Verletzungsrisiko, und ermöglicht eine schnellere Erholung der durch die Ermüdung verkürzten Muskulatur.

Die Fähigkeit, Flexibilität in allen Lebensbereichen zu fördern und zu entwickeln, hilft dabei, sich an gegebene Lebensumstände anzupassen und das Beste aus jeder Situationen zu machen. Ein flexibler Geist und Körper öffnen ausserdem die Augen für kreative Lösungen und neue Möglichkeiten.

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